“Internationalisierung” ist ein schönes Stichwort, wenn man sich große Ziele setzt. Aber die Schritte dahin werden oftmals nicht bedacht oder es werden wichtige ausgelassen.
In Europa ernten wir (oft im wahrsten Sinn) in positiver Weise die Früchte davon, wenn Menschen unterschiedlicher Herkunft aufeinander zu arbeiten.
Aufteilende Zuweisungen in “ihr” und “wir” zerbröseln da manchmal und machen Platz für gemeinsames Neues. Und zugleich kann man Eigenheiten lieben lernen, denn nichts ist langweiliger als wenn alles gleich ist.
Unter dem Stichwort “Internationalisierung fängt bei uns an” soll es in diesem und dem kommenden Semester um Fragen von Kultur und Religion, Gesellschaft und Recht, Geschichte und Gegenwart gehen. Entsprechende Veranstaltungshinweise auf www.hochschulgemeinde.de folgen.
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